Habent sua fata libelli – Zum Umgang mit mutmaßlichem NS-Raubgut in juristischen Bibliotheken - 10.1628/jz-2021-0287 - Mohr Siebeck
Rechtswissenschaft

Bastian Schneider

Habent sua fata libelli – Zum Umgang mit mutmaßlichem NS-Raubgut in juristischen Bibliotheken

Rubrik: Umschau: Kurzbeitrag
JuristenZeitung (JZ)

Jahrgang 76 () / Heft 15-16, S. 771-773 (3)
Publiziert 10.08.2021

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Bücher haben bekanntlich ihre Schicksale, und nicht nur das Werk als solches steht in der Zeit, sondern auch das einzelne Buch in seiner körperlichen Form. Was aber in der Zeit steht, das nimmt teil am irdischen Geschehen mit all seinen Höhen und Tiefen, und es nimmt bisweilen auch teil an einer Vergangenheit, die nicht vergeht und nicht vergehen kann.
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