Augustins Trinitätsdenken 978-3-16-150945-2 - Mohr Siebeck
Altertumswissenschaft

Roland Kany

Augustins Trinitätsdenken

Bilanz, Kritik und Weiterführung der modernen Forschung zu »De trinitate«

2., durchgesehene und aktualisierte Auflage 2018. Ca. 670 Seiten.
erscheint im November

Studien und Texte zu Antike und Christentum / Studies and Texts in Antiquity and Christianity 22

60,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.
fadengeheftete Broschur
ISBN 978-3-16-150945-2
in Vorbereitung
Augustins »De trinitate« ist eines der bedeutendsten Werke des Christentums. Die immense internationale Forschung darüber war bisher kaum überschaubar. Roland Kany unterzieht über 500 Beiträge der letzten 170 Jahre zu »De trinitate« einer kritischen Revision und schlägt eine neue theologisch-philosophische Deutung des Werkes vor.
Augustins »De trinitate« ist eines der bedeutendsten und tiefgründigsten Werke, die das antike Christentum hinterlassen hat. Roland Kany unterzieht in diesem Band die gesamte internationale Forschungsliteratur, die in den vergangenen 170 Jahren zu diesem Text publiziert wurde, einer kritischen Revision und schlägt eine neue Deutung vor. Im ausführlichen Vorwort zu dieser zweiten Auflage nimmt der Autor zu den wichtigsten Beiträgen Stellung, die seit der ersten Auflage erschienen sind.

Aus Rezensionen zur 1. Auflage:

»K. meistert seine Aufgabe in bewundernswerter Weise. Durchgehend scharfsinnig und kenntnisreich bis in die kleinsten Details zeichnen sich seine Ausführungen dennoch immer wieder durch Ausgewogenheit, Transparenz und Allgemeinverständlichkeit aus. K. legt mit diesem Buch somit eine umfassende, zugleich aber auch tiefgründige Studie vor, die sich auf Jahrzehnte hinaus als maßgeblich, ja unverzichtbar für die historische Augustinusforschung (speziell für die Erforschung von De trinitate) sowie für die Patristik allgemein, aber auch für die systematisch-theologische Erforschung des Trinitätsbegriffes erweisen dürfte.«
Josef Lössl in Theologische Revue 104 (2008), S. 409–412
Personen

Roland Kany Geboren 1958; 1986 Promotion; 2003 Habilitation; seit 2004 Ordinarius für Kirchengeschichte des Altertums und Patrologie an der LMU München.

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