Staatsdenker der Moderne 978-3-8252-2380-9 - Mohr Siebeck
Rechtswissenschaft

Staatsdenker der Moderne

Klassikertexte von Machiavelli bis Max Weber

2003. VIII, 367 Seiten.
16,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Broschur
ISBN 978-3-8252-2380-9
lieferbar über utb
Rudolf Weber-Fas präsentiert in diesem Band große Staatsphilosophen der Neuzeit in zusammenhängenden ungekürzten Werkauszügen. In Verbindung mit den einführenden Essays zu Leben und Werk der Autoren entsteht so ein Überblick über Grundpositionen des politischen Denkens von der Renaissance bis ins 20. Jahrhundert.
In einer leserfreundlichen Konzeption vereinigt dieser Band grundlegende Texte der neuzeitlichen Staatsphilosophie mit einführenden Essays zu Leben und Werk großer Staatsdenker. Bei den ausgewählten Texten handelt es sich stets um größere zusammenhängende ungekürzte Werkauszüge, die repräsentativ sind für den Denkstil ihrer Autoren. Rudolf Weber-Fas legt Wert auf eine Auswahl, die keinem einseitigen Standpunkt verpflichtet ist.
Er befaßt sich eingehend mit Machiavelli, Jean Bodin, Thomas Hobbes, John Locke, Montesquieu, Immanuel Kant, Jean-Jacques Rousseau, Johann Gottlieb Fichte, Wilhelm von Humboldt, Georg Friedrich Wilhelm Hegel, Karl Marx, John Stuart Mill, Tocqueville und Max Weber.
Inhaltsübersicht
Machiavelli: Der Fürst – Jean Bodin: Über den Staat – Thomas Hobbes: Leviathan – John Locke: Über die Regierung – Montesquieu: Vom Geist der Gesetze – Immanuel Kant: Zum ewigen Frieden – Jean-Jacques Rousseau: Der Gesellschaftsvertrag – Johann Gottlieb Fichte: Vom Staatsrechte – Wilhelm von Humboldt: Grenzen der Wirksamkeit des Staats – Georg Friedrich Wilhelm Hegel: Der Staat – Karl Marx: Manifest der Kommunistischen Partei – John Stuart Mill: Über die Freiheit – Tocqueville: Über die Demokratie in Amerika – Max Weber: Politik als Beruf.
Personen

Rudolf Weber-Fas Geboren 1933; Studium der Rechts-, Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Bonn, Köln, Speyer, Hamburg, Princeton und Harvard; 1956 Promotion zum Dr. jur., 1967 zum Master of Laws; Richter an einem obersten Bundesgericht; seit 1975 Ordinarius für Öffentliches Recht und Staatslehre an der Universität Mannheim.

Rezensionen

Folgende Rezensionen sind bekannt:

In: Ekz-Informationsdienst — ID 39/03 – BA 11/03 (Michael Reisser)