Law
Grundgesetz-Kommentar (4. Auflage)
 

"Der ‚Dreier' setzt seit seiner ersten Auflage aus den Jahren 1996 ff. den Goldstandard der Grundgesetz-Kommentierung.“
Heiko Holste Recht und Politik 2016, 189-190

Herausgegeben von Frauke Brosius-Gersdorf

Bearbeitet von Jelena von Achenbach, Tristan Barczak, Marten Breuer, Frauke Brosius-Gersdorf, Johannes Eichenhofer, Andreas Funke, Claas Friedrich Germelmann, Anna-Bettina Kaiser, Ann-Katrin Kaufhold, Simon Kempny, Julian Krüper, Heiko Sauer, Gernot Sydow, Alexander Thiele, Friederike Wapler, Thomas Wischmeyer und Ferdinand Wollenschläger

['Grundgesetz'. A Commentary, Volumes I-III. 4th edition]

The 4th edition of the first volume of this work provides an update of the commentary on the preamble and articles 1 to 19 in case law and literature. As of the 4th edition, Frauke Brosius-Gersdorf has taken over the editorship of the commentary.

The Grundgesetz-Kommentar zu EUV, GRC und AEUV is part of the Verfassungsrecht PREMIUM collection, which is available at beck-online.de

ist Professorin für Öffentliches Recht, insbesondere Verfassungsrecht und Sozialrecht an der Universität Potsdam.
ist Juniorprofessorin für Öffentliches Recht an der Justus-Liebig-Universität Giessen.
Geboren 1985; Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Sicherheitsrecht und das Recht der neuen Technologien an der Universität Passau.
Geboren 1971; Studium der Rechtswissenschaft in Würzburg; 2000 Promotion; 2010 Habilitation; seit 2012 Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht mit internationaler Ausrichtung an der Universität Konstanz.
Geboren 1984; Studium der Rechtswissenschaft an der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Università degli Studi di Siena; 2009 Erstes Staatsexamen (Berlin); 2012 Promotion (Halle-Wittenberg); 2013 Zweites Staatsexamen (Berlin); 2014–19 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Habilitand an der Universität Bielefeld; 2020 Habilitation; Professor für Öffentliches Recht, insbesondere Recht der Digitalisierung der Verwaltung an der Universität Leipzig.
ist Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Geboren 1978; Studium der Rechtswissenschaft an der Freien Universität Berlin und der University of Cambridge (LL.M. 2004); 2008 Promotion; 2012 Habilitation; Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, insbesondere Europarecht an der Leibniz Universität Hannover und geschäftsführender Direktor des dortigen Instituts für Internationales Recht.
Geboren 1976; Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Freiburg i. Br., 2001 Master of Law an der Universität Cambridge; 2004–10 wissenschaftliche Assistentin an der Universität Freiburg i Br.; 2007 Promotion; 2010–14 Juniorprofessorin, seit 2014 Professorin für Öffentliches Recht und Grundlagen des Rechts an der Humboldt-Universität zu Berlin; 2017 Habilitation.
Geboren 1976; Studium der Rechtswissenschaften in Passau, Toulouse I und Freiburg i.Br.; 2006 Promotion; 2006–09 Referentin im Bundesministerium der Justiz; 2010–12 Postdoktorandin an der Humboldt-Universität zu Berlin; 2012–14 wiss. Assistentin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg; 2015 Habilitation.
ist Professor für Öffentliches Recht und Steuerrecht an der Universität Bielefeld.
ist Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Verfassungstheorie und interdisziplinäre Rechtsforschung an der Ruhr-Universität Bochum, Träger des Ars legendi-Fakultätenpreises 2012 für exzellente Lehre in den Rechtswissenschaften, Fellow für exzellente Hochschullehre des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft (2013) und Mitherausgeber der Zeitschrift für Didaktik der Rechtswissenschaft.
Geboren 1976; Studium der Rechtswissenschaft in Trier und Ferrara; 2001 Erstes Juristisches Staatsexamen; 2005 Promotion (Düsseldorf); 2006 Zweites Juristisches Staatsexamen; wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Bundesverfassungsgericht; 2014 Habilitation (Düsseldorf); seit 2015 Inhaber des Lehrstuhls für deutsches und europäisches Verfassungs- und Verwaltungsrecht an der Universität Bonn; seit 2017 Vertreter der Bundesrepublik Deutschland im Verwaltungsrat der Grundrechteagentur der Europäischen Union.
ist Professor für Europäisches Verwaltungsrecht an der Universität Münster und nebenamtlich Vorsitzender des Datenschutzgerichts der Deutschen Bischofskonferenz.
ist Professor für Staatstheorie und Öffentliches Recht, insbesondere Staats- und Europarecht an der universitären Fakultät für Rechtswissenschaften der BSP Business and Law School in Berlin.
Geboren 1971; Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen und Granada/Spanien; Referendariat beim Oberlandesgericht Braunschweig; Geschäftsführerin der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen (DVJJ e.V.), Hannover; 2003 – 13 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Rechts- und Sozialphilosophie der Juristischen Fakultät der Universität Göttingen; 2007 Promotion; 2013 Habilitation; WiSe 2013/14 Vertretungsprofessur für Öffentliches Recht an der Universität Bayreuth; seit SoSe 2014 Entlastungsprofessur für Öffentliches Recht an der Universität Frankfurt/Main.
ist Juniorprofessor für Öffentliches Recht und Recht der Digitalisierung an der Universität Bielefeld.
ist Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Europarecht und Öffentliches Wirtschaftsrecht an der Juristischen Fakultät der Universität Augsburg.
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Reviews

"Zahlreiche Stichproben haben mich davon überzeugt, dass die Kommentierungen durchweg ein hohes wissenschaftliches und sprachliches Niveau aufweisen. Auch die Neuauflage verdient das große Lob, das schon den beiden ersten Auflagen gespendet worden ist."
Hans-Werner Laubinger  FachbuchJournal 2014, Heft 2, 32-34

"Der Band liefert dem Praktiker schnelle Ergebnisse zu einer konkreten Sachfrage, bietet dem Wissenschaftler Material in Fülle für weiterführende Überlegungen und zeigt uns allen einmal wieder die Wunder der analogen Welt."
Georg Neureither  Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht 2014, 41

"Das Werk kann uneingeschränkt zur Anschaffung empfohlen werden und gehört in jede öffentlich-rechtliche Bibliothek."
Jens M. Schmittmann  Verwaltungsrundschau 2013, 390 

"Die Verfasser legen eine hochaktuelle und sehr gut lesbare Neuauflage vor, die keine Wünsche offen lässt."
Die ungekürzte Rezension von Marcus Heinemann finden Sie auf dierezensenten.blogspot.de

"Auch die Neuauflage des dritten Bandes des 'Dreier' erfüllt wegen der breiten und tiefen Erläuterungen sowie der Darstellung historischer und internationaler Zusammenhänge höchste Ansprüche an einen modernen Grundgesetz-Kommentar."
Christian Raap  Neue Zeitschrift für Wehrrecht 2012, 131-132

"Damit kann der Kommentar als inhaltlich voll umfassend bezeichnet werden und für einen erstaunlich weiten Nutzerkreis empfohlen werden (vom Student über den Anwalt bis zum Forschenden)."
Die ungekürzte Rezension von Matthias Gebhardt finden Sie auf webcritics.de (03/2010)

"Unverkennbar ist es dem 'Dreier' jedoch gelungen, andere qualitative Alleinstellungsmerkmale auszubilden, die ihn in der Masse der Grundgesetzkommentierungen auszeichnen."
Walter Pauly  Der Staat 2009, 129–131

"Die Vorauflage ist seinerzeit als 'gediegene Leistung' bezeichnet worden, was auch für die Neubearbeitung gilt. Dies umfasst nicht zuletzt auch eine schöne Verarbeitung mit einer ansprechenden Haptik, die den Benutzer die Bände gerne in die Hand nehmen lässt."
Matthias Wiemers  Verwaltungsrundschau 2009, 251–252

"Gut zu wissen, daß mit dem 'Dreier' in seiner nun kompletten 2. Auflage ein unentbehrlicher und zuverlässiger Begleiter des Verfassungslebens der Bundesrepublik Deutschland zur Verfügung steht."
Friedhelm Hufen Bayerische Verwaltungsblätter 2009, 448

"Das Gesamturteil über den Kommentar kann nach alledem kaum positiver ausfallen. Er behauptet seinen Spitzenplatz und ist für jede anspruchsvolle Beschäftigung mit dem Grundgesetz schlechthin unentbehrlich."
Herbert Günther  Staatsanzeiger für das Land Hessen 2009, 553

"Der 2. Band einschließlich des Supplementums [...] überzeugt durch Präzision, Aktualität, wissenschaftliche Fundiertheit, Verständlichkeit und Vollständigkeit – was kann der Leser in allen mit dem Staatsrecht befassten Bereichen mehr erwarten?"
Friedhelm Hufen  Deutsches Verwaltungsblatt 2008, 1434-1435

"Wo auch immer man die Kommentierungen genauer studiert, fallen stets das durchdachte Gliederungskonzept und die Sorgfalt auf, mit der das Material transparent dargeboten und kommentiert wird. Die Autoren sind sich erfreulicherweise auch einig, eine zwar fachgebundene, aber für jeden Laien ohne weiteres zugängliche deutsche Sprachkultur zu pflegen. Die Texte informieren, ohne zu polemisieren, und sie rücken manchmal auch Abwegiges diskret an den Rand. Es ist ein Wissenschaftlerkommentar, der aber durch die unumgängliche Verwertung der Rechtsprechung des BVerfG sowie durch Wahrnehmung der Stimmen der Rechtspolitik und der Gutachten eng an den Bedürfnissen der Praxis bleibt. Die hier erreichte Integration von historischer und vergleichender Information, von theoretischer Durchdringung und dogmatischer Arbeit mit den Bedürfnissen der Staatspraxis macht diesen Kommentar zum Besten, was derzeit auf dem Markt ist."
Michael Stolleis  JuristenZeitung 2007, 516

"Der Kommentar von Dreier gehört inhaltlich zur Spitzengruppe der Grundgesetzkommentare."
Rudolf Summer Zeitschrift für Beamtenrecht 2007, 70

"Die zweite Auflage der Bände I und II dieser ausgezeichneten Grundgesetzkommentierung enthält eine ungemein kenntnisreiche und in einem positiven Sinn äußerst kritische Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Verfassungsdogmatik, die diesen Kommentar zu einem der besten Grundgesetzkommentare macht, die gegenwärtig auf dem Markt sind."

Die ungekürzte Rezension von Ralf Hansen finden Sie auf juralit.com (19.07.2007)

"Er unterrichtet weit über die anstehenden Einzelfragen hinaus umfassend und ist so rundum gelungen, dass es grob fahrlässig wäre, ihn bei einer verantwortungsvollen Bearbeitung verfassungsrechtlicher Fragen außer Betracht zu lassen."
Herbert Günther  Staatsanzeiger für das Land Hessen 2007, 622

"Wenn man als junger Jurist das Verfassungsrecht ernsthaft studieren will, kommt man um den ‘Dreier’ gar nicht herum. Eine Hausarbeit ohne die Zuhilfenahme dieses herausragenden Werks zu schreiben, grenzt schon an grobe Fahrlässigkeit und auch die Vorbereitung auf Klausuren gelingt unter Heranziehung der detaillierten Kommentierung vorzüglich."
Benjamin Krenberger  studjur.online.de im Dezember 2006

"Der ’Dreier’ ist ein großartiger Kommentar! Ausführlich, gedankenreich, kritisch, in den Belegen erschöpfend – eine wissenschaftliche Meisterleistung."
Zeitschrift für die Anwaltspraxis, Beilage 4, 2004, 3f.


Rezensionsübersicht

Zeitschrift /Webseite

Rezensent

Erschienen

Verwaltungsrundschau

Jens M. Schmittmann

2013, 390

Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht 

Georg Neureither

2014, 41

www.dierezensenten.blogspot.de

Marcus Heinemann

22.10.2013

Neue Zeitschrift für Wehrrecht

Christian Raap

2012, 131-132

webcritics.de

Matthias Gebhardt

03/2010

Verwaltungsrundschau

Matthias Wiemers

2009, 251–252

Der Staat

Walter Pauly

2009, 129–131

Bayerische Verwaltungsblätter

Friedhelm Hufen

2009, 448

Staatsanzeiger für das Land Hessen

Herbert Günther

2009, 553

Neue Juristische
Wochenschrift

Hermann Weber

2008, 3482

Deutsches Verwaltungsblatt

Friedhelm Hufen

2008, 1434–1435

Neue Zeitschrift für Wehrrecht

Christian Raap

2008, 218–219

Der Landkreis

Hans-Günter Henneke

2008, 539–540

Staatsanzeiger
für das Land Hessen

Herbert Günther

2009, 553

Die Öffentliche Verwaltung

Ernst Benda

2008, 259–260

www.juralit.com

Ralf Hansen

19.07.2007

Der Staat

Walter Pauly

2007, 293–295

Comparativ-Leipziger Beiträge

Helmut Goerlich

2006, 342–346

JuristenZeitung

Michael Stolleis

2007, 516

Allgemeines Ministerialblatt
der Bayerischen Staatsregion

Ellen Scherbel

2007, 89

Zeitschrift für Beamtenrecht

Rudolf Summer

2007, 70

www.studjur-online.de

Benjamin Krenberger

Dezember 2006

Justament

Heiko Holste

2006, 26

Recht der Datenverarbeitung

Giselher Rüpke

2006, 135–136

www.fachbuchkritik.de

Joachim Back

5.07.2006

Die Öffentliche Verwaltung

Horst Sendler

2006, 42–43

Humanes Leben –
Humanes Sterben

Kurt F. Schobert

2005, 35

Thüringer Verwaltungsblätter

Hans Hablitzel

2005, 96

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