Kurzbeitrag: Gruppenzugehörigkeit als Prognosekriterium – gefahrenabwehrrechtliche Grenzen der polizeilichen Anregung zivilrechtlicher Stadionverbote - 10.1628/002268815X14341065581190 - Mohr Siebeck
Law

Andreas Ruch

Kurzbeitrag: Gruppenzugehörigkeit als Prognosekriterium – gefahrenabwehrrechtliche Grenzen der polizeilichen Anregung zivilrechtlicher Stadionverbote

Section: Analysis
JuristenZeitung (JZ)

Volume 70 () / Issue 19, pp. 936-940 (5)

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Fußballvereine sind in der Regel nur auf Grund der polizeilichen Übermittlung von Personendaten in der Lage, zivilrechtlich begründete Stadionverbote gegenüber mutmaßlichen Störern zu verhängen. Der Beitrag problematisiert das hierbei entstehende Spannungsverhältnis zwischen dem informationellen Selbstbestimmungsrecht des einzelnen Fußballfans und dem gesellschaftlichen Bedürfnis nach einer effektiven Verhinderung von Straftaten im Zusammenhang mit Fußballspielen.
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