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Klaus Thomalla
»Herrschaft des Gesetzes, nicht des Menschen«
Zur Ideengeschichte eines staatsphilosophischen Topos
[»Rule of Law, not of Man«. On the History of a Principle in Political Philosophy.]
2019. XXII, 476 Seiten. Beschreibung
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Rezensionen
Beschreibung
Das Leitbild, dass Gesetze herrschen sollen, und nicht Menschen, gehört zu den Ideen des Rechtsstaates. Doch bedeutet dies nicht, dass das Leitbild erst mit dessen Konzept in die Geschichte eingetreten ist. Klaus Thomalla zeigt, dass die Rede von der Herrschaft des Gesetzes ein wesentlicher Topos in der politischen Philosophie ist, der auf Grundlagen in Antike, Spätantike und Mittelalter zurückgeht und sich wie ein cantus firmus durch die staatsphilosophische Ideengeschichte zieht.
»Klaus Thomallas verdienstvolle Studie über den Topos von der 'Herrschaft des Gesetzes, nicht des Menschen' bietet [...] eine Fülle an Material, die eine gravierende Lücke in der Forschungslandschaft schließt [...]. Die Rechtsphilosophie wird darauf [...] in Zukunft aufbauen können und müssen, wenn sie sich des Themas annimmt.«
Markus Rothaar in Zeitschrift für Rechtsphilosophie, Neue Folge 5 (2021), S. 195-198
»Klaus Thomallas verdienstvolle Studie über den Topos von der 'Herrschaft des Gesetzes, nicht des Menschen' bietet [...] eine Fülle an Material, die eine gravierende Lücke in der Forschungslandschaft schließt [...]. Die Rechtsphilosophie wird darauf [...] in Zukunft aufbauen können und müssen, wenn sie sich des Themas annimmt.«
Markus Rothaar in Zeitschrift für Rechtsphilosophie, Neue Folge 5 (2021), S. 195-198