Schalom Ben-Chorin
Jüdischer Glaube
Strukturen einer Theologie des Judentums anhand des Maimonidischen Credo. Tübinger Vorlesungen
2001; 3. Auflage. 332 Seiten. Unveränderte eBook-Ausgabe 2025.
DOI
10.1628/978-3-16-166148-8 inkl. gesetzl. MwSt.
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Aus Rezensionen:
»Allen, die sich im deutschen Sprachraum für den christlich-jüdischen Dialog interessieren, ist Ben-Chorin längst kein Unbekannter. Auch das vorliegende Buch stellt bereits die zweite Auflage seiner Darstellung des jüdischen Glaubens für nichtjüdische, speziell für christliche Leser dar, die mit Recht als eine der gelungensten gerühmt wird.«
Karl Hoheisel in Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte (1981), 33. Jg., Heft 1
»Wohl durch niemanden hat der christlich-jüdische Dialog so viele Anregungen erhalten wie durch den Verfasser dieses Werkes über den jüdischen Glauben.«
Schweizerische evangelische Bibelschule (1983)
»... es spricht ein Mann in unserer Sprache, der uns wesentliche Äußerungen seiner Religion verdolmetscht und interpretiert und dessen persönlicher Lebensweg (geboren 1913 in München, seit 1935 in Jerusalem ansässig) ihn nicht gehindert hat und hindert, das Gespräch und das Miteinander von Christen und Juden zu suchen.«
Peter Freimark in Zeitschrift für Religionspädagogik (1981)
»Allen, die sich im deutschen Sprachraum für den christlich-jüdischen Dialog interessieren, ist Ben-Chorin längst kein Unbekannter. Auch das vorliegende Buch stellt bereits die zweite Auflage seiner Darstellung des jüdischen Glaubens für nichtjüdische, speziell für christliche Leser dar, die mit Recht als eine der gelungensten gerühmt wird.«
Karl Hoheisel in Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte (1981), 33. Jg., Heft 1
»Wohl durch niemanden hat der christlich-jüdische Dialog so viele Anregungen erhalten wie durch den Verfasser dieses Werkes über den jüdischen Glauben.«
Schweizerische evangelische Bibelschule (1983)
»... es spricht ein Mann in unserer Sprache, der uns wesentliche Äußerungen seiner Religion verdolmetscht und interpretiert und dessen persönlicher Lebensweg (geboren 1913 in München, seit 1935 in Jerusalem ansässig) ihn nicht gehindert hat und hindert, das Gespräch und das Miteinander von Christen und Juden zu suchen.«
Peter Freimark in Zeitschrift für Religionspädagogik (1981)