Max Weber-Studienausgabe 978-3-16-145625-1 - Mohr Siebeck
Sozial-/Kulturwissenschaften

Max Weber

Max Weber-Studienausgabe

Band I/10: Zur Russischen Revolution von 1905
Hrsg. v. Wolfgang J. Mommsen, in Zus.-Arb. m. Dittmar Dahlmann

1996. VI, 476 Seiten.
24,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.
fadengeheftete Broschur
ISBN 978-3-16-145625-1
lieferbar
Die Max Weber-Studienausgabe (MWS) will die Schriften und Reden max Webers auf der gesicherten Textgrundlage der Max Weber-Gesamtausgabe (MWG) allgemein zugänglich machen, unter Verzicht auf den editorischen Apparat. Doch ist sie so angelegt, dass dem Benutzer der Rückgriff auf die MWG jederzeit möglich ist. Deshalb folgt die Studienausgabe in Textkonstitution und Anordnung der Texte durchgängig der MWG. Um dem Leser darüber hinaus das Aufsuchen von Fundstellen zu erleichtern, sind am Fuß jeder Seite die entsprechenden Seitenzahlen der MWG angegeben. Außerdem wird auf die gängigen Ausgaben verwiesen, die bisher in der Sekundärliteratur gebräuchlich sind.
In der Beilage dieses Buches ist S.G. Giwagos Rezension des 1905 in Paris erschienenen 'Loi fondamentale de l'Empire Russe' zu finden, die den Anstoß zur Beschäftigung Max Webers mit der russischen Revolution gegeben hat. Ferner enthält diese Ausgabe in zusammengefaßter Form Verständnis- und Erschließungshilfen auf der Grundlage der MWG.
In einem Nachwort gibt der Herausgeber eine Übersicht über Max Webers Interesse an Rußland, seine Beschäftigung mit dem revolutionären Geschehen sowie die Intentionen und die Rezption seiner Russlandschriften.
In dem Abschnitt Zur Textkonstitution werden die editorischen Grundsätze der MWG dargelegt und die für die Studienausgabe notwendigen Ergänzungen. Insbesondere wird mitgeteilt, wann und in welcher Weise Emendationen am Text vorgenommen wurden. Zur Entstehung und Überlieferung der Texte berichtet über den historisch-politsichen Kontext der hier abgedruckten Schriften und deren quellenkritischen Status. Am Ende des Bandes folgen Verzeichnisse, eine chronologische Übersicht der Ereignisse in Rußland, ein Glossar und Register.
Die Max Weber-Studienausgabe (MWS) will die Schriften und Reden Max Webers auf der gesicherten Textgrundlage der Max Weber-Gesamtausgabe (MWG) allgemein zugänglich machen, unter Verzicht auf den editorischen Apparat. Doch ist sie so angelegt, dass dem Benutzer der Rückgriff auf die MWG jederzeit möglich ist. Deshalb folgt die Studienausgabe in Textkonstitution und Anordnung der Texte durchgängig der MWG. Um dem Leser darüber hinaus das Aufsuchen von Fundstellen zu erleichtern, sind am Fuß jeder Seite die entsprechenden Seitenzahlen der MWG angegeben. Außerdem wird auf die gängigen Ausgaben verwiesen, die bisher in der Sekundärliteratur gebräuchlich sind.
In der Beilage dieses Buches ist S.G. Giwagos Rezension des 1905 in Paris erschienenen 'Loi fondamentale de l'Empire Russe' zu finden, die den Anstoß zur Beschäftigung Max Webers mit der russischen Revolution gegeben hat. Ferner enthält diese Ausgabe in zusammengefaßter Form Verständnis- und Erschließungshilfen auf der Grundlage der MWG.
In einem Nachwort gibt der Herausgeber eine Übersicht über Max Webers Interesse an Rußland, seine Beschäftigung mit dem revolutionären Geschehen sowie die Intentionen und die Rezption seiner Russlandschriften.
In dem Abschnitt Zur Textkonstitution werden die editorischen Grundsätze der MWG dargelegt und die für die Studienausgabe notwendigen Ergänzungen. Insbesondere wird mitgeteilt, wann und in welcher Weise Emendationen am Text vorgenommen wurden. Zur Entstehung und Überlieferung der Texte berichtet über den historisch-politsichen Kontext der hier abgedruckten Schriften und deren quellenkritischen Status. Am Ende des Bandes folgen Verzeichnisse, eine chronologische Übersicht der Ereignisse in Rußland, ein Glossar und Register.
Personen

Max Weber Geboren 1864 in Erfurt; Studium der Jurisprudenz, Geschichte, Nationalökonomie und Philosophie in Heidelberg, Berlin und Göttingen; 1889 Promotion über die Geschichte der Handelsgesellschaften im Mittelalter; 1891 Habilitationsschrift über Römische Agrargeschichte; Ordinarius für Nationalökonomie in Freiburg (ab 1894) und Heidelberg (ab 1897); Mitherausgeber des Archiv für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik und Redakteur des Grundriß der Sozialökonomik; umfassende Beiträge zur Methodologie der Sozialwissenschaften, zur Politik des deutschen Kaiserreichs, zu Wirtschaft, Politik, Religion, Recht und Kunst in universalgeschichtlicher Perspektive; nach langem, krankheitsbedingtem Interim schließlich Professor für Gesellschaftswissenschaft, Wirtschaftsgeschichte und Nationalökonomie in München (ab 1919); gestorben 1920 in München.

Wolfgang J. Mommsen (1930–2004). 1968–96 Professor für Mittlere und Neuere Geschichte an der Universität Düsseldorf; 1977–85 Direktor des Deutschen Historischen Instituts in London; 1988–92 Vorsitzender des Verbandes der Historiker Deutschlands; 1976–2004 Mitherausgeber der Max Weber-Gesamtausgabe.

Rezensionen

Folgende Rezensionen sind bekannt:

In: Annotierte Bibliographie — (1996), S. 145, Nr. 2.291