OR 2020 – Die schweizerische Schuldrechtsreform aus vergleichender Sicht 978-3-16-154213-8 - Mohr Siebeck
Rechtswissenschaft

OR 2020 – Die schweizerische Schuldrechtsreform aus vergleichender Sicht

Hrsg. v. Jan Dirk Harke u. Karl Riesenhuber

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ISBN 978-3-16-154213-8
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Das Buch stellt das Vorhaben einer Reform des Schweizerischen Obligationenrechts vor, das 2013 unter dem Titel »OR 2020« veröffentlicht wurde. Nach einer Einleitung aus schweizerischer Perspektive wird der akademische Reformvorschlag von deutschen Rechtswissenschaftlern gewürdigt. Er bildet die Grundlage für eine anregende und weiterführende rechtsvergleichende Diskussion.
Rechtswissenschaftler aller Schweizer Fakultäten haben 2013 einen Entwurf für ein reformiertes Obligationenrecht (Allgemeiner Teil) vorgelegt. Der Entwurf verdient die Würdigung auch aus dem Ausland. Er enthält darüber hinaus aber auch eine Fülle von Anregungen für die Zivilrechtsordnungen anderer Länder sowie die Entwicklung eines Europäischen Schuldrechts. (Die mehrsprachige Version des Entwurfs ist unter www.or2020.ch einsehbar). Neben einer Einführung aus schweizerischer Sicht enthält der Band die Beiträge deutscher Rechtswissenschaftler, in denen ausgewählte Fragen aus allen zentralen Regelungsgebieten erörtert werden.
Inhaltsübersicht
Claire Huguenin: Einführung: OR 2020 – Thomas Pfeiffer: Bürger, Verbraucher, Europa – Karl Riesenhuber: Vertragsschluss (Antragsprinzip, Form und vorformulierte Klauseln) – Jan Dirk Harke: Willensmängel und Geschäftsgrundlage – Andreas Piekenbrock: Verjährung und Verwirkung – Florian Faust: Leistungsstörungen – Martin Schwab: Liquidation und Bereicherungsrecht – Karl-Nikolaus Peifer: Das Deliktsrecht als Gegenstand des Allgemeinen Teils
Personen

Jan Dirk Harke ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Historische Rechtsvergleichung an der Universität Würzburg.

Karl Riesenhuber ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Deutsches und Europäisches Handels- und Wirtschaftsrecht an der Ruhr-Universität Bochum.

Rezensionen

Folgende Rezensionen sind bekannt:

In: Rabels Zeitschrift für ausländ. und — 2019, 438–445 (Helmut Heiss)