Grund- und menschenrechtliche Grenzen der Migrationssteuerung - 10.1628/jz-2019-0121 - Mohr Siebeck
Rechtswissenschaft

Thomas Groß

Grund- und menschenrechtliche Grenzen der Migrationssteuerung

Rubrik: Aufsätze
JuristenZeitung (JZ)

Jahrgang 74 () / Heft 7, S. 327-334 (8)
Publiziert 03.04.2019

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Das Migrationsrecht ist nur sehr eingeschränkt durch völkerrechtliche Vorgaben geprägt. Während in einigen Konstellationen Bleiberechte aus menschenrechtlichen Verpflichtungen abgeleitet werden können, ist eine Pflicht zur Gewährung eines Einreiserechtes nur in sehr wenigen Fällen anerkannt worden.
Personen

Thomas Groß Geboren 1964; Studium der Rechtswissenschaft in Tübingen, Genf und Heidelberg; Promotion und Habilitation in Heidelberg; Professuren in Gießen und Frankfurt am Main; seit 2011 Professor für Öffentliches Recht, Europarecht und Rechtsvergleichung sowie Mitglied des Vorstandes des Instituts für Migrationsforschung und interkulturelle Studien in Osnabrück.