Interessenjurisprudenz, Verfassungswandel, Methodenwandel, Juristenjurisprudenz? - 10.1628/002268817X15063433200829 - Mohr Siebeck
Rechtswissenschaft

Joachim Rückert

Interessenjurisprudenz, Verfassungswandel, Methodenwandel, Juristenjurisprudenz?

Rubrik: Aufsätze
JuristenZeitung (JZ)

Jahrgang 72 () / Heft 20, S. 965-974 (10)

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Die vier Stichworte im Titel benennen Problemkreise, die erst in ihrer Verbindung von besonderem Interesse sind. Verfassungen und Methoden hängen voneinander ab. Das ist nichts Besonderes mehr. Aber erst, wenn man diesen Verbindungen genauer nachgeht und sie von einigen bisweilen unfairen Legenden befreit, erweisen sie ihre Fruchtbarkeit für wesentliche Erfahrungen bis heute. Die Interessenjurisprudenz ist dafür der wohl ergiebigste Paradefall.
Personen

Joachim Rückert war seit 1984 Lehrstuhlinhaber für Zivilrecht und Rechtsgeschichte in Hannover; 1993–2010 in Frankfurt/Main, nach dem VW-Stiftungslehrstuhl seit 1998 mit der Widmung Neuere Rechtsgeschichte, Juristische Zeitgeschichte, Zivilrecht und Rechtsphilosophie.