David Markworth

KI und Rechtsdienstleistungsrecht

Rubrik: Aufsätze
Jahrgang 81 (2026) / Heft 11, S. 478-489 (12)
Publiziert 29.05.2026
DOI 10.1628/jz-2026-0153
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Beschreibung
Im Mittelpunkt des Beitrags steht die Frage, ob Rechtsauskünfte durch Systeme Künstlicher Intelligenz als erlaubnispflichtige Rechtsdienstleistungen im Sinne des Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDG) einzuordnen sind. Darauf aufbauend wird aus rechtspolitischer Sicht untersucht, ob KI-Auskünfte dem RDG unterfallen sollten. Dabei werden zugleich Thesen für eine künftige, stärker produktbezogene Regulierung des Rechtsdienstleistungsmarkts entwickelt.