Lernen aus der Rechtsgeschichte? – Hermann Kantorowicz und Friedrich Carl v. Savigny - 10.1628/jz-2019-0329 - Mohr Siebeck
Rechtswissenschaft

Hans-Peter Haferkamp

Lernen aus der Rechtsgeschichte? – Hermann Kantorowicz und Friedrich Carl v. Savigny

Rubrik: Aufsätze
JuristenZeitung (JZ)

Jahrgang 74 () / Heft 19, S. 901-910 (10)
Publiziert 30.09.2019

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Die Abhandlung nimmt den berühmt-berüchtigten Aufsatz »Was ist uns Savigny?« von Hermann Kantorowicz aus dem Jahr 1911 in drei Lesarten in den Blick. Als historischer (I.-II.) und methodologischer (III.) Text gescheitert, erweist er sich als Zuarbeit zu einer neuartigen Geistesgeschichte des Privatrechts (IV.), die zwei Generationen von Rechtshistorikern prägte (V.) und bis heute im Privatrecht und seinen Grundlagenfächern Spuren hinterlassen hat (VI.-VIII.).
Personen

Hans-Peter Haferkamp ist Direktor des Instituts für Neuere Privatrechtsgeschichte, Deutsche und Rheinische Rechtsgeschichte, Universität zu Köln.