Meinungsbildung im digitalen Zeitalter Regulierungsinstrumente für einen gefährdungsadäquaten Rechtsrahmen - 10.1628/002268817X14970055984077 - Mohr Siebeck
Rechtswissenschaft

Boris P. Paal, Moritz Hennemann

Meinungsbildung im digitalen Zeitalter Regulierungsinstrumente für einen gefährdungsadäquaten Rechtsrahmen

Rubrik: Aufsätze
JuristenZeitung (JZ)

Jahrgang 72 () / Heft 13, S. 641-652 (12)

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Die Digitalisierung prägt in vielfältiger Hinsicht (auch) den für eine offene Zivilgesellschaft besonders bedeutsamen Prozess der Meinungsbildung. Meinungen werden nicht mehr nur durch die Rezeption der klassischen Massenmedien gebildet, sondern vielmehr auch und gerade durch Algorithmen, Filterblasen, Echokammern, Fake News und Social Bots determiniert. Den damit verbundenen Herausforderungen wird der geltende Rechtsrahmen nicht (mehr) gerecht, weswegen in diesem Beitrag zur Remedur konkrete Regulierungsinstrumente präsentiert, diskutiert und bewertet werden.
Personen

Boris P. Paal ist Ordinarius für Zivil- und Wirtschaftsrecht, Medien- und Informationsrecht sowie Direktor des Instituts für Medien- und Informationsrecht, Abt. I (Privatrecht), an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

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