Ungeklärte Fragen des Wirksamwerdens empfangsbedürftiger Willenserklärungen – im Grundsatz und bei Verwendung digitaler Kommunikationswege - 10.1628/jz-2018-0117 - Mohr Siebeck
Rechtswissenschaft

Stefan Greiner, Ansgar Kalle

Ungeklärte Fragen des Wirksamwerdens empfangsbedürftiger Willenserklärungen – im Grundsatz und bei Verwendung digitaler Kommunikationswege

Rubrik: Aufsätze
JuristenZeitung (JZ)

Jahrgang 73 () / Heft 11, S. 535-541 (7)

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Die Frage, unter welchen Voraussetzungen empfangsbedürftige Willenserklärungen Wirksamkeit erlangen, ist eines der klassischen Themen der Rechtsgeschäftslehre. Bekanntlich wird sie heute bei verkörperten Willenserklärungen im Sinne der Zugangstheorie, bei nicht verkörperten Willenserklärungen im Sinne der Vernehmungstheorie beantwortet. Diese Dichotomie wird in Zeiten elektronischer Kommunikationsformen zweifelhaft. Nach einer Vergewisserung über heute kaum noch diskutierte Grundannahmen wird im vorliegenden Beitrag die Handhabung unter anderem bei E-Mail, SMS und Chatnachrichten diskutiert.
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