Vergangenheitsbewältigung vor Gericht – rechtsvergleichende Überlegungen zum Umgang mit NS-Raubkunst - 10.1628/jz-2021-0271 - Mohr Siebeck
Rechtswissenschaft

Julian Philipp Rapp

Vergangenheitsbewältigung vor Gericht – rechtsvergleichende Überlegungen zum Umgang mit NS-Raubkunst

Rubrik: Aufsätze
JuristenZeitung (JZ)

Jahrgang 76 () / Heft 15-16, S. 752-761 (10)
Publiziert 10.08.2021

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Die Aufarbeitung von während der NS-Zeit verübtem Unrecht ist zeitlos. Gerade der Umgang mit Raub- und Beutekunst stellt Museen und den Kunsthandel auch heute noch vor besondere Herausforderungen. Vor dem Hintergrund der im Februar 2021 erlassenen Welfenschatz-Entscheidung des US Supreme Court beleuchtet der folgende Beitrag verschiedene Konzepte zur Kunstrestitution und zeigt mögliche Entwicklungsperspektiven für die deutsche Herangehensweise auf.
Personen

Julian Philipp Rapp Geboren 1988; Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg; 2013 Erste Juristische Prüfung; 2015 Zweites Juristisches Staatsexamen; 2017 Master of Laws (LL.M.), University of Cambridge (Trinity College); 2017–18 Anwaltliche Tätigkeit in einer Revisionskanzlei am Bundesgerichtshof; 2018 Promotion; derzeit akademischer Rat und Habilitand an der Universität Freiburg.
https://orcid.org/0000-0002-0778-4173