Biographisches Handbuch des Geistigen Eigentums 978-3-16-154999-1 - Mohr Siebeck
Rechtswissenschaft

Biographisches Handbuch des Geistigen Eigentums

Hrsg. v. Simon Apel, Louis Pahlow u. Matthias Wießner

2017. XV, 292 Seiten.
59,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.
fadengeheftete Broschur
ISBN 978-3-16-154999-1
lieferbar
Das Buch geht der Entwicklung des Patent-, Marken- und Urheberschutzes aus biographischer Perspektive nach. Es stellt die Lebensläufe der maßgeblichen Akteure vor, arbeitet ihre Beiträge zum Recht des Geistigen Eigentums heraus und macht durch eine systematische Analyse zugleich ein »persönliches Profil« dieses Rechtsgebiets sichtbar.
Die Geschichte des Geistigen Eigentums klammert die handelnden Protagonisten weitgehend aus. Der vorliegende Band geht der Ausbildung des modernen Patent-, Marken- und Urheberschutzes einschließlich der Bezüge zum Wettbewerbs- und Persönlichkeitsschutz aus einer biographischen Perspektive nach. Dazu werden nicht nur die Lebensläufe ausgewählter Protagonisten vorgestellt und ihr Beitrag für die Entwicklung des Rechts des Geistigen Eigentums herausgearbeitet. Eine systematische Analyse der bestimmenden Akteure zeichnet zugleich ein »persönliches Profil« dieses Teiles unserer Rechtsordnung nach, das mehr als andere Bereiche des Wirtschaftsrechts von der Rechtspraxis dominiert wurde.
Personen

Simon Apel ist Rechtsanwalt in Mannheim.

Louis Pahlow ist Inhaber des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Rechtsgeschichte, Zivilrecht und Gewerblichen Rechtsschutz an der Universität Frankfurt/Main.

Matthias Wießner ist Historiker am Kulturwissenschaftlichen Institut der Universität Leipzig.

Rezensionen

Folgende Rezensionen sind bekannt:

In: Zeitschr. integrativer europ. RechtsG (ZIER) — http://www.koeblergerhard.de/ZIER-HP/ZIER-HP-07–2017-Inhaltsverzeichnis.html (Albrecht Götz von Olenhusen)
In: Zeitschr.f.Urheber- u.Medienrecht — 64 (2020), 430–432 (Hannes Siegrist)
In: Gewerbl. Rechtsschutz u. Urheberrecht — 2017, 1218 (Martin Vogel)
In: Zeitschr.f. Neuere RechtsG — 2017, 318–320 (Franz Hofmann)
In: Medien und Recht — 2017, 204 (Albrecht Götz von Olenhusen)