Das Äquivalenzprinzip im Privatversicherungsrecht 978-3-16-156790-2 - Mohr Siebeck
Rechtswissenschaft

Julian Philipp Rapp

Das Äquivalenzprinzip im Privatversicherungsrecht

109,00 €
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Leinen
ISBN 978-3-16-156790-2
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Die risikogerechte Bepreisung von Versicherungsprodukten ist als »Äquivalenzprinzip im Privatversicherungsrecht« ein Grundprinzip der Versicherungswirtschaft. Julian Philipp Rapp untersucht Existenz, Umfang und Grenzen dieser Rechtsfigur und entwickelt daraus allgemeine dogmatische Leitlinien für das Privatversicherungsrecht.
Die risikogerechte Bepreisung von Versicherungsprodukten ist ein Grundprinzip der modernen Privatversicherung und wird als ‚Äquivalenzprinzip' sowohl in der Rechtsprechung als auch in der Rechtswissenschaft anerkannt. Dennoch hat das Äquivalenzprinzip im Privatversicherungsrecht bislang keine umfassende wissenschaftliche Bearbeitung erfahren. Julian Philipp Rapp unternimmt erstmals den Versuch, eine allgemeine Theorie dieser Rechtsfigur zu entwickeln. Zudem führt er die mit dem Äquivalenzprinzip in Verbindung stehenden Rechtsfragen im Lebenszyklus eines Versicherungsvertrags einer in sich geschlossenen, dogmatisch belastbaren Lösung zu.
Die Dissertation wurde mit dem Peter-Schlechtriem-Preis 2018 der Universität Freiburg, dem Helmut-Kollhosser-Preis 2018 der Forschungsstelle für Versicherungswesen der Universität Münster und dem Carl-von-Rotteck-Promotionspreis 2018 der Universität Freiburg ausgezeichnet.
Personen

Julian Philipp Rapp Geboren 1988; Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg; 2013 Erste Juristische Prüfung; wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für deutsches und ausländisches Zivilprozessrecht, Abt. II, Universität Freiburg; 2015 Zweites Juristisches Staatsexamen; 2017 Master of Law (LL.M.), University of Cambridge (Trinity College); Anwaltliche Tätigkeit in einer Revisionskanzlei am Bundesgerichtshof; 2018 Promotion; derzeit akademischer Rat a.Z. am Institut für deutsches und ausländisches Zivilprozessrecht, Abt. II, Universität Freiburg.

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