Der Direktanspruch im deutschen und englischen Haftpflichtversicherungsrecht 978-3-16-156354-6 - Mohr Siebeck
Rechtswissenschaft

Simon Herbert Bangert

Der Direktanspruch im deutschen und englischen Haftpflichtversicherungsrecht

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ISBN 978-3-16-156354-6
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Ausgehend von einer rechtsvergleichenden Untersuchung erarbeitet Simon Herbert Bangert Kriterien für die optimale Ausgestaltung des gesetzlichen Direktanspruchs gegen den Haftpflichtversicherer im deutschen Recht. Die unterbreiteten Reformvorschläge de lege ferenda zielen dabei auf eine Stärkung des Geschädigtenschutzes ab.
Die konkrete rechtliche Ausgestaltung des Direktanspruchs des Geschädigten gegen den Haftpflichtversicherer hat maßgeblichen Einfluss auf den Grad des durch die Haftpflichtversicherung vermittelten Sozialschutzes. Auf der Grundlage einer funktional rechtsvergleichenden Untersuchung des deutschen und englischen Rechts entwickelt Simon Herbert Bangert Kriterien für die optimale Ausgestaltung eines gesetzlichen Direktanspruchs und unterbreitet darauf aufbauend Reformvorschläge de lege ferenda für den deutschen Gesetzgeber. Ein besonderes Augenmerk legt er dabei auf die bezüglich des Geschädigtenschutzes neuralgischen Punkte des Direktanspruchs – wie beispielsweise die Frage, inwieweit der Haftpflichtversicherer dem Geschädigten Einwendungen aus dem Versicherungsvertragsverhältnis entgegensetzen kann.
Personen

Simon Herbert Bangert Geboren 1988; Studium der Rechtswissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg; Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Basel; 2012 Erste Juristische Staatspüfung; 2014 Zweite Juristische Staatsprüfung; 2018 Promotion (Freiburg); seit 2014 Rechtsanwalt in Frankfurt am Main.

Rezensionen

Folgende Rezensionen sind bekannt:

In: Zeitschr. f. Gemeinschaftsprivatrecht — 2019, 33 (Carl Friedrich Nordmeier)
In: Zeitschr.f.d.ges.Versicherungswiss. — 2018, 440 (A. Uber / I. Lipp-Krebs)
In: Rabels Zeitschrift für ausländ. und — 2019, 894–897 (Christian Armbrüster)