Flexibilisierung von Netzverknüpfungspunkten 978-3-16-159604-9 - Mohr Siebeck
Rechtswissenschaft

Martin Kment

Flexibilisierung von Netzverknüpfungspunkten

Zugleich eine Untersuchung zu den Sonderrechten für ausgewählte Energieleitungsvorhaben, zur legislativen Bedarfsplanung und zur erstinstanzlichen Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts

2020. XIV, 75 Seiten.

Schriften zum Infrastrukturrecht 21

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ISBN 978-3-16-159604-9
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Wie kann der Ausbau der deutschen Energienetze beschleunigt werden? Die Flexibilisierung der Netzverknüpfungspunkte liefert hierzu einen neuen Baustein. Seine Potentiale und rechtlichen Konturen werden in diesem Band erläutert. Dabei fällt der Blick auch auf Abgrenzungsfragen zwischen und innerhalb der Staatsgewalten.
Die Steuerungsansätze zur Beschleunigung des Ausbaus der deutschen Energienetzinfrastruktur sind vielfältig, haben aber noch nicht ihre vollen Potentiale ausgeschöpft. Zur Bewältigung dieses drängenden Problems stellt Martin Kment dem breiten Spektrum bislang unterbreiteter Empfehlungen und Anregungen einen neuen Optimierungsvorschlag an die Seite: die Flexibilisierung der Netzverknüpfungspunkte. Detailliert erläutert er hierzu die Bestimmungstypik der Netzverknüpfungspunkte und bestimmt den Grad ihrer Verbindlichkeit für die Projektidentifikation. Auf dieser Grundlage werden an den Gesetzgeber adressierte Vorschläge zur Flexibilisierung der Netzverknüpfungspunkte und damit des Netzausbaus formuliert. Die Untersuchung führt auch zu Abgrenzungsfragen zwischen und innerhalb der deutschen Staatsgewalten.
Personen

Martin Kment Geboren 1975; Studium der Rechtswissenschaft in Münster; 2002 Promotion; 2002 LL.M. (University of Cambridge); 2009 Habilitation; 2004–11 stellvertretender Geschäftsführer des Zentralinstituts für Raumplanung an der Universität Münster; 2011–13 Professor an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht Wiesbaden; seit 2013 Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht und Europarecht, Umweltrecht und Planungsrecht der Universität Augsburg und Geschäftsführender Direktor des Instituts für Umweltrecht.

Rezensionen

Folgende Rezensionen sind bekannt:

In: Fachbuchjournal — 2021, Heft 2, 56 (Ulrich Storost)