Hamburger Jahrbuch für Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik

44. Jahr
Herausgegeben von Erhard Kanztenbach, Bruno Molitor und Otto G. Mayer
1999. 293 Seiten. Unveränderte eBook-Ausgabe 2025.
DOI 10.1628/978-3-16-165216-5
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Beschreibung
Das Hamburger Jahrbuch versteht sich seit seiner Gründung als Diskussionsforum für die Wissenschaft und die politische und wirtschaftliche Praxis.
Inhaltsübersicht:
Siegfried S. F. Franke: Sind die Volksparteien am Ende? Zur Kritik an den Volksparteien. Bestandsaufnahme und Ausblick - Johann Eekhoff: Das marktwirtschaftliche System nicht zerstören. Wirtschafts- und sozialpolitische Grundsätze ernst nehmen - Michael Breuer: Zahlungswiderstände bei Beitrags- versus Steuerfinanzierung in der Sozialversicherung. Wie groß sind die Unterschiede wirklich? - Bernd Huber und Karl Lichtblau: Reform der deutschen Finanzverfassung. Die Rolle des Konnexitätsprinzips - Richard B. Freeman und Ronald Schettkat: Zwischen Fastfood und Excellence! Die Beschäftigungslücke in Deutschland im Vergleich zu den USA - Dieter Duwendag: Direktinvestitionen als Indikator der Standortqualität und der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie - Oliver Landmann: Die Globalisierung. Wachstumsmotor oder Job-Killer? - Rolf Caesar: Fundamentalreformen in der Wirtschaftspolitik. Das Beispiel Neuseeland - Ronald Th. Clapham: Zur Rolle der nationalen Wirtschaftsordnungen in der EG. Zukünftige Beiträge der Sozialen Marktwirtschaft - Ansgar Belke: Asymmetrische Schocks in der EWU. Zum Bedarf an finanzpolitischen Anpassungsmechanismen - Theresia Theurl: Mikroaspekte von Währungskrisen. Herausforderungen für Währungstheorie und Wirtschaftspolitik - Dieter Cansier und Stefan Bayer: Kyoto-Mechanismen und globaler Klimaschutz. Die Rolle handelbarer Emissionsrechte - Karl-Hans Hartwig und Guido Schröder: Das deutsche Mediensystem zwischen Markt- und Politikversagen. Wege zu einer rationalen Medienpolitik