Jüdische Religionsphilosophie als Apologie des Mosaismus 978-3-16-154733-1 - Mohr Siebeck
Theologie

Michael Zank

Jüdische Religionsphilosophie als Apologie des Mosaismus

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fadengeheftete Broschur
ISBN 978-3-16-154733-1
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Was können wir aus den historischen Debatten in der jüdischen Religionsphilosophie zum politischen und christlichen Erbe Europas heute noch lernen? Michael Zank liefert eine Einführung in die Persönlichkeiten der modernen jüdischen Religionsphilosophie von Baruch Spinoza bis Martin Buber als Apologie des mosaischen Glaubens vor dem Forum der christlich-europäischen Philosophietradition. Ihre Aktualität erhalten die Aufsätze und Vorträge durch Überlegungen zu Theologie und Politik im Zeitalter einer pluralen Gesellschaft.
In zwanzig, hier zum großen Teil erstmals veröffentlichten, Aufsätzen und Vorträgen stellt Michael Zank die moderne jüdische Religionsphilosophie unter das Motto einer »Apologie des Mosaismus«. Er geht dabei sowohl thematisch als auch historisch vor und zeigt, wie sich Hermann Cohen, Franz Rosenzweig, Martin Buber, Leo Strauss und andere mit dem christlichen und philosophischen Erbe Europas auseinandergesetzt haben. Er denkt außerdem darüber nach, was wir aus jenen Auseinandersetzungen heute noch lernen können. Das Buch versteht sich als eine Einführung in die jüdische Religionsphilosophie. Die Idee für dieses Buch entstand, als der Autor als Martin Buber Professor für jüdische Religionsphilosophie an der Goethe Universität Frankfurt lehrte.
Personen

Michael Zank Geboren 1958; Studium der Ev. Theologie in Göttingen, Kiel und Heidelberg sowie Judaistik in Heidelberg und Jerusalem; Doktorat in Near Eastern and Judaic Studies an der Brandeis University (Waltham/Mass.); seit 1994 Professor für Religionswissenschaft an der Boston University und Direktor des Elie Wiesel Center for Jewish Studies.

Rezensionen

Folgende Rezensionen sind bekannt:

In: Theologische Rundschau — 82 (2017), S. 1–15 (Matthias Morgenstern)
In: Literaturkritik.de — http://literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=22983 (2/2017) (Thomas Meyer)
In: Zeitschr.f.Katholische Theologie — 2017, Heft 3, S. 363–365 (Paul Schroffner)