Kaiserzeitliche christliche Theologie und ihre Institutionen 978-3-16-149957-9 - Mohr Siebeck
Theologie

Christoph Markschies

Kaiserzeitliche christliche Theologie und ihre Institutionen

Prolegomena zu einer Geschichte der antiken christlichen Theologie

2007; unveränderte Studienausgabe 2009. VI, 525 Seiten.
49,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.
fadengeheftete Broschur
ISBN 978-3-16-149957-9
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»Christoph Markschies geht neue Wege in der Geschichtsdarstellung christlicher Kirchen- und Theologiegeschichte. … [Er] versteht … seinen neuen »institutionellen« Ansatz als Prolegomena einer Theologiegeschichte des antiken Christentums. Wenn diese dann genauso detailliert, kenntnisreich, interessant aufbereitet und dabei so flüssig lesbar ist wie die vorliegende Untersuchung, dann kann sich der Leser darauf freuen.«
Paul Metzger in H-Soz-u-Kult vom 29.10.2008
Christoph Markschies zeigt, daß die antike christliche Theologie stets mit Blick auf ihren spezifischen institutionellen Kontext verstanden werden muß: So hatte beispielsweise der Kanon biblischer Schriften bei Apokalyptikern, freien Lehrern, in der Schule des Origenes oder in den verschiedenen Liturgien nicht nur einen unterschiedlichen Umfang, sondern auch eine unterschiedliche Funktion.
Personen

Christoph Markschies Born 1962; studied protestant theology, classical studies and philosophy; 1991 PhD; 1994 Habilitation; 1994 Ordination; Chair of Ancient Christianity at the Humboldt University in Berlin and Vice President of the Berlin-Brandenburg Academy of Sciences and Humanities.

Rezensionen

Folgende Rezensionen sind bekannt:

In: Archaeus — 15 (2011), S. 433–450 (Ionut Daniel Bancila)
In: — 23 (2008), S. 453–455 (Robert J. Wozniak)
In: Verkündigung u. Forschung — 54 (2009), Heft 2, S. 55–64 (Martin Wallraff)