Günther Jakobs
Kritik des Vorsatzbegriffs
2020. 65 Seiten.
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- fadengeheftete Broschur
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- 978-3-16-159489-2
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Geläufig wird Vorsatz mit einer bestimmten Gestalt der individuellen Psyche gleichgesetzt; aber eine Straftat als gesellschaftliches Ereignis lässt sich nicht mit individuellen Befindlichkeiten bruchlos verbinden. Deshalb gilt es, den Vorsatz als Baustein eines spezifisch personalen Verhaltens zu begreifen.