Max Webers Rechtssoziologie und die juristische Methodenlehre 978-3-16-159121-1 - Mohr Siebeck
Sozial-/Kulturwissenschaften

Jens Petersen

Max Webers Rechtssoziologie und die juristische Methodenlehre

3. Auflage 2020. XIII, 172 Seiten.
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ISBN 978-3-16-159121-1
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Max Webers Rechtssoziologie ist für die Rechtsdogmatik nicht zuletzt deshalb so interessant, weil Weber das Recht und die juristische Methode inwendig kannte und von daher deutend verstehen konnte. Während über Max Webers Religionssoziologie sehr viel geschrieben worden ist, gibt es zu seiner Rechtssoziologie vergleichsweise wenige Bände.
Für die Neuauflage hat Jens Petersen alle Nachweise auf die Max-Weber-Gesamtausgabe umgestellt. Sowohl die Literatur zu seiner Rechtssoziologie der vergangenen fünf Jahre als auch älteres Schrifttum sind berücksichtigt.
Während über Max Webers Religionssoziologie ganze Bibliotheken geschrieben worden sind, gibt es zu seiner Rechtssoziologie – ungeachtet ihrer von Talcott Parsons herausgestellten Zentralität in Webers Werk – vergleichsweise wenige Veröffentlichungen. Insbesondere ist sein Verhältnis zur juristischen Methodenlehre nahezu unberücksichtigt geblieben, obwohl er als promovierter und habilitierter Jurist im weitesten Sinne von ihr ausgegangen ist. Max Webers Rechtssoziologie ist für die Rechtsdogmatik nicht zuletzt deshalb so interessant, weil Weber das Recht und die juristische Methode inwendig kannte und von daher deutend verstehen konnte.
Für die Neuauflage hat Jens Petersen alle Nachweise auf die Max-Weber-Gesamtausgabe umgestellt und nicht nur die in den vergangenen fünf Jahren erschienene Literatur zu seiner Rechtssoziologie berücksichtigt, sondern auch älteres Schrifttum.
Personen

Jens Petersen Geboren 1969; 1996 Promotion; 2001 Habilitation; seit 2001 Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Deutsches und Internationales Wirtschaftsrecht an der Universität Potsdam.

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