Poetik und Intertextualität der Johannesapokalypse

Herausgegeben von Stefan Alkier, Tobias Nicklas und Thomas Hieke, in Zusammenarbeit mit Michael Sommer
2015. 484 Seiten.
DOI 10.1628/978-3-16-153547-5
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Beschreibung
So fremd die Johannesapokalypse scheinen mag, so sehr ist sie ein durchdachtes, einzigartiges literarisches Werk von hohem theologischem Gewicht. Die Beiträge des vorliegenden Bandes würdigt neu die Sprache der Apokalypse, ihre stilistische und literarische Konzeption wie auch ihr Verhältnis zu wichtigen Schriften ihrer Umwelt.

Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament (WUNT I)