Roman Guski
Rechtsmissbrauch als Paradoxie
Negative Selbstreferenz und widersprüchliches Handeln im Recht
2019. 779 Seiten.
DOI
10.1628/978-3-16-157595-2 inkl. gesetzl. MwSt.
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Rechtsmissbrauch ist der Wiedereintritt der Unterscheidung Recht/Unrecht in sich selbst. Die Figur ist auf Antinomien im Rechtssystem zurückzuführen, die nur um den Preis negativer Selbstreferenz aufzulösen sind. Fallstudien zum Zivilrecht, Europarecht und Kartellrecht zeigen, dass die Paradoxie des Rechtsmissbrauchs auf selbstwidersprüchlichem Verhalten beruht.