The Ransom Logion in Mark and Matthew 978-3-16-151780-8 - Mohr Siebeck
Theologie

J. Christopher Edwards

The Ransom Logion in Mark and Matthew

Its Reception and Its Significance for the Study of the Gospels

[Das Lösegeld-Logion bei Markus und Matthäus. Seine Rezeption und seine Bedeutung für das Studium der Evangelien.]

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ISBN 978-3-16-151780-8
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Veröffentlicht auf Englisch.
Das Lösegeld-Logion, wie es in Markus 10:45 und Matthäus 20:28 dargestellt wird, ist außerhalb des Abendmahls die einzige Stelle in den synoptischen Evangelien, in der Jesus seinen bevorstehenden Tod deutet. Diese Tatsache hat eine heftige Diskussion über die Authentizität und den biblischen Hintergrund des Lösegeld-Logions in Markus und Matthäus ausgelöst. Dennoch wurde weder die Wahrnehmung dieses Logion im frühen Christentum untersucht, noch die Bedeutung seiner Rezeption in Markus und Matthäus erforscht. Diese Lücke wird von J. Christopher Edwards durch diese Studie geschlossen, indem er die Rezeption des Lösegeld-Logions beginnend beim Neuen Testament bis ins dritte Jahrhundert untersucht und die mögliche Bedeutung der Rezeption für die kritische Analyse der Schriften von Markus und Matthäus erforscht. Dieses Vorgehen hat seinen legitimen Grund darin, dass sich in der Rezeption der Bedeutung des Lösegeld-Logions bestimmte Muster erkennen lassen, die ihrerseits erhellen, wie das Lösegeld-Logion im Kontext des Markus- und des Matthäusevangeliums verstanden werden könnte.
Das Lösegeld-Logion, wie es in Markus 10:45 und Matthäus 20:28 dargestellt wird, ist außerhalb des Abendmahls die einzige Stelle in den synoptischen Evangelien, in der Jesus seinen bevorstehenden Tod deutet. Diese Tatsache hat eine heftige Diskussion über die Authentizität und den biblischen Hintergrund des Lösegeld-Logions in Markus und Matthäus ausgelöst. Dennoch wurde weder die Wahrnehmung dieses Logion im frühen Christentum untersucht, noch die Bedeutung seiner Rezeption in Markus und Matthäus erforscht. Diese Lücke wird von J. Christopher Edwards durch diese Studie geschlossen, indem er die Rezeption des Lösegeld-Logions beginnend beim Neuen Testament bis ins dritte Jahrhundert untersucht und die mögliche Bedeutung der Rezeption für die kritische Analyse der Schriften von Markus und Matthäus erforscht. Dieses Vorgehen hat seinen legitimen Grund darin, dass sich in der Rezeption der Bedeutung des Lösegeld-Logions bestimmte Muster erkennen lassen, die ihrerseits erhellen, wie das Lösegeld-Logion im Kontext des Markus- und des Matthäusevangeliums verstanden werden könnte.
Personen

J. Christopher Edwards Born 1982; Associate Professor in Religious Studies at St. Francis College (Brooklyn Heights, NY).

Rezensionen

Folgende Rezensionen sind bekannt:

In: Religious Studies Review — 39 (2013), S. 109 (T. Michael W. Halcomb)
In: Review of Biblical Literature — http://www.bookreviews.org (10/2014) (Austin Busch)
In: Bibliotheca Sacra — 171 (2014), Heft 1 http://www.dts.edu/reviews/random-logion-mark-matthew-edwards/ (05/2014) (Benjamin I. Simpson)
In: New Testament Abstracts — 57 (2013), S. 399
In: Filologia Neotestamentaria — 25 (2012), S. 176
In: Journal for the Study of the NT — 35.5. (2013), S. 56 (John Tudno Williams)
In: Biblische Zeitschrift — 58 (2014), S. 286–288 (Günter Röhser)
In: Recherches de Science Religieuse — 101 (2013), S. 442–443 (M. Rastoin)
In: Theologische Revue — 113 (2017), S. 438–439 (Christoph Stenschke)