Christine Beneke
Vertrauensgedanke und Rechtsfortbildung
Eine Studie zum kapitalmarktrechtlichen Anwendungsbereich von § 826 BGB
2018. 364 Seiten.
DOI
10.1628/978-3-16-156216-7 inkl. gesetzl. MwSt.
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Die Begründung eines Schadenersatzanspruchs z.B. für Fehlinformationen über Anlageprodukte auf dem Kapitalmarkt wirft die Frage auf, inwieweit Marktteilnehmer die Freiheit haben, sich im Rahmen ihres Renditestrebens gegenseitig Vermögensnachteile zuzufügen. Die deutsche Rechtsprechung wendet hierzu oft § 826 BGB an, der bei einem gegen die »guten Sitten« verstoßenden, vorsätzlichen Schädigungsverhalten dem Opfer einen Ersatzanspruch zugesteht. Dabei spielt der Rechtsgedanke des berechtigten Vertrauens als rechtsökonomischer Steuerungsmechanismus eine wichtige Rolle.