Der vorliegende Band versammelt Beiträge zu Axel Hutters Buch Narrative Ontologie (2017), die einen zentralen Gedanken dieses Buches weiterverfolgen: sich auf eine originelle Weise mit den Traditionen auseinanderzusetzen, in welcher philosophische Selbsterkenntnis des Menschen gelingen kann.
Der vorliegende Band versammelt Beiträge zu Axel Hutters Buch
Narrative Ontologie von
2017. Die Autorinnen und Autoren bringen dabei ihre eigenen philosophischen Ansätze ins Gespräch mit den einzelnen Kapiteln des Buches. So wird ein zentraler Gedanke des Buches weiterverfolgt und umgesetzt: sich auf eine neue und originelle Weise mit den Traditionen auseinanderzusetzen, in welcher die Selbsterkenntnis des Menschen gelingen kann, die seit jeher den Kern der Philosophie bildet. Diese Traditionen verstehen sich als „Geschichte» im Sinne von „Historie« wie auch von „Narrativ». Der Band zielt - in systematischer Fortführung von Axel Hutters Buch - darauf, dasjenige zur Darstellung zu bringen, was als der „Geist der Geschichte« bezeichnet werden kann.
Inhaltsübersicht:
Thomas Oehl/Thomas Enthofer: Einleitung -
Thomas Oehl: Zur Dialektik der Narrativen Ontologie -
Sebastian Rödl: Form und Inhalt des Ich -
Tereza Matějčková: „Noch einmal?" Ja, aber anders. Ich, ein Wiederholungstäter -
Ariane Cäcilie Schneck: Freiheit und Personsein -
Dominik Fröhlich: Die Ironie der Geschichte -
Julia Peters: Charakter und Zeitlichkeit -
Silvia Jonas: Sinn und Selbsterkenntnis -
Jan Rohls: Das leere Grab. Tod und Auferstehung bei Joseph und Jesus -
Pirmin Stekeler-Weithofer: Sind Gott und Unsterblichkeit nur Metaphern? Zur befragungswürdigen Unterscheidung von Gleichnis und Wahrheit -
Wilhelm Vossenkuhl: Vergegenwärtigung, Gegenwart und Geschichte -
Axel Hutter: Charakter und Charakterlosigkeit. Die Dialektik der menschlichen Freiheit