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Wenn Hunger droht

Bewältigung und religiöse Deutung (1400-1980)
Herausgegeben von Andreas Holzem
2017. 330 Seiten.
  • Festeinband
  • lieferbar
  • 978-3-16-155175-8
Auch verfügbar als:
Beschreibung
Der Hunger bleibt - wie Kriege und Seuchen - eine elementare Bedrohung des menschlichen Lebens und der sozialen Ordnung. Gesellschaften des Westens, die sich am Christentum orientierten, haben enorme Anstrengungen unternommen, den elementaren Mangel an Nahrung zu bewältigen, aber auch religiös zu verarbeiten. Diesen Bemühungen und ihren Grenzen geht der Band nach: vom Spätmittelalter über die Industrialisierung bis zur Globalisierung.

Bedrohte Ordnungen (BedrO)