Streit-Kultur (StK)
Journal für Theologie
Herausgegeben von Philipp David (v.i.S.d.P.), Anne Käfer, Malte Dominik Krüger, André Munzinger, Christian Polke (†)
Wissenschaftlicher Beirat: Reinhard Bingener, Ruth Conrad, Alexander Filipović, Christine Helmer, Hendrik Munsonius, Georg Pfleiderer, Michael Quante, Michael Seewald, Jayne Svenungsson, Gyburg Uhlmann
4. Jahrgang (2026) / Preis je Jahrgang (1 Heft mit insgesamt ca. 80 Seiten)
Die Fähigkeit zum kritischen Denken ist nötiger denn je. Diskurse verlaufen in Blasen, eine Kultur des respektvollen Streitens fehlt, auch in Sachen Religion und Theologie. Die theologische Zeitschrift Streit-Kultur verfolgt das Ziel, Interessierten in Gesellschaft und Kirche, in Schule und Universität den Zugang zu Problemlagen und Stimmen in aktuellen gesellschaftlichen und theologischen Debatten zu eröffnen.
Das jährlich erscheinende Journal widmet sich je einer theologischen Fragestellung aus unterschiedlichen Blickwinkeln, darunter kontroverse Leitartikel, Kurzkommentare, Interviews und Buchbesprechungen. Die Herausgeberin und die Herausgeber achten bei ihrer Auswahl von Expert:innen auf Qualität und Diversität. Ein wissenschaftlicher Beirat berät die Journal-Redaktion, gibt thematische Anregungen und schlägt Autorinnen und Autoren vor.
Einreichungen
Beiträge für Streit-Kultur werden ausschließlich von der Herausgeberin und den Herausgebern angefragt.
Redaktion/Kontakt:
Robert Martin Jockel
Justus-Liebig-Universität Gießen
Fachbereich 04 Geschichts- und Kulturwissenschaften
Institut für Evangelische Theologie
Karl-Glöckner-Str. 21 Haus H
D-35394 Gießen
Martin.Jockel@evtheologie.uni-giessen.de
Veröffentlichungsrichtlinien
Streit-Kultur veröffentlicht nur Originalbeiträge. Die Annahme zur Veröffentlichung erfolgt im Anschluss an das Editorial Review durch das Herausgebergremium schriftlich und unter dem Vorbehalt, dass das Manuskript nicht anderweitig veröffentlicht oder zur Veröffentlichung angeboten wurde. Nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Einreichungen sowie Verdachtsfälle werden mittels Software auf Plagiate überprüft. Bitte beachten Sie, dass Sie mit Einreichung Ihres Manuskripts den Publication Ethics zustimmen.
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Article Processing Charges werden nicht erhoben. Es wird kein Honorar gezahlt. Nach Erscheinen des Heftes wird allen Autorinnen und Autoren ein gedrucktes Freiexemplar kostenfrei zugesendet.