Verdinglichung durch Datenschutz - 10.1628/acp-2021-0002 - Mohr Siebeck
Rechtswissenschaft

Benjamin Lahusen

Verdinglichung durch Datenschutz

Personenbezogene Daten zwischen Sachen- und Schuldrecht

Jahrgang 221 () / Heft 1-2, S. 1-31 (31)
Publiziert 16.02.2021

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Die juristische Einordnung unkörperlicher Güter ist traditionell umstritten. Zuletzt war es der Prozess der Digitalisierung, der entsprechende Reflexionen notwendig gemacht hat. Dabei ging es unter anderem um die Frage, inwieweit Daten sachenrechtlichen Regelungen unterworfen werden können. Der Beitrag versucht sich an einer Klärung dieser Frage, nimmt dies aber auch zum Anlass, das Verhältnis von Schuld- und Sachenrecht einer grundlegenden Revision zu unterziehen.
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