Arthur T. von Mehren und das internationale Zivilverfahrensrecht im transatlantischen Dialog 978-3-16-155202-1 - Mohr Siebeck
Rechtswissenschaft

Ina Vedie

Arthur T. von Mehren und das internationale Zivilverfahrensrecht im transatlantischen Dialog

64,00 €
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fadengeheftete Broschur
ISBN 978-3-16-155202-1
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Ina Vedie rückt die Lehren des US-Amerikaners Arthur Taylor von Mehren (1922–2006) in den Mittelpunkt der transatlantischen Rechtsvergleichung. Sie untersucht Fragen der internationalen Zuständigkeit, Verfahrenskoordinierung und Urteilsanerkennung. Der Einfluss von Mehrens auf die Arbeiten der Haager Konferenz für IPR wird vor dem Hintergrund des aktuellen Judgments Project analysiert.
Ein weltweites Übereinkommen auf dem Gebiet des internationalen Zivilverfahrensrechts kann nur Erfolg haben, wenn der transatlantische Dialog verbessert wird. Ina Vedie widmet sich diesem Dialog und rückt die Lehren des U.S.-Amerikaners Arthur Taylor von Mehren (1922–2006) in den Mittelpunkt der transatlantischen Rechtsvergleichung. Sie untersucht Fragen der internationalen Zuständigkeit, der grenzüberschreitenden Verfahrenskoordinierung und der Urteilsanerkennung. Dazu werden Entscheidungen des U.S. Supreme Court wie McIntyre v. Nicastro (2011) und Daimler v. Bauman (2014) herangezogen und grundlegende europäische Konzeptionen wie das Prinzip des actor sequitur forum rei und die Prioritätsregel für Parallelverfahren den amerikanischen Lösungsansätzen gegenübergestellt. Abschließend analysiert die Autorin den Einfluss von Mehrens auf die Arbeiten der Haager Konferenz für IPR vor dem Hintergrund des aktuellen Judgments Project.
Personen

Ina Vedie Geboren 1989; Studium der Rechtswissenschaft in Tübingen; 2014 Erste Juristische Prüfung; Stipendiatin der Landesgraduiertenförderung Baden-Württemberg; Akademische Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung an der Universität Tübingen; 2016 Promotion; seit 2016 Referendariat am Landgericht Frankfurt am Main.

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