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Der Judasbrief. Der Zweite Petrusbrief
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- in Vorbereitung
- 978-3-16-164893-9
1 Quellen, Textausgaben, Übersetzungen
1.1 Bibelausgaben
1.2 Jüdische Quellen
1.3 Christliche Texte, Apokryphen und Textsammlungen zum Alten und Neuen Testament
1.4 Pagane Texte und Inschriften
2 Hilfsmittel - Wörterbücher, Grammatiken, Konkordanzen, Lexika
3 Kommentare zum Judas- und Zweiten Petrusbrief
4 Weitere Kommentare, Monographien und Aufsätze
5 Abkürzungen
Grundlegungen und Begriffsbestimmungen
1 Grundlegungen und Begriffsbestimmungen meines ambiguitätstheoretischen Ansatzes
1.1 Hinführung: Strategische Ambiguitäten im Fokus
1.2 Zwei kämpferisch-polemische Briefe im spannungsvollen Zugleich von gezeigter
Vereindeutigung und praktizierter Ambiguierung
1.3 Forschungspraktische Zielsetzung
1.4 Literarische Mehrdeutigkeiten und die antike Rhetorik
1.5 Begriffsbestimmungen: Mehrdeutigkeiten, Vagheiten, Ambiguitäten
2 Ambige Machtverhältnisse und asymmetrische Abhängigkeiten
2.1 Umfassende literarische Verfügungsgewalt
2.2 Aushandlungsprozesse um beanspruchte und zugestandene Deutungshoheit
2.3 Pseudepigraphie als ambivalentes Phänomen im Aushandlungsprozess um beanspruchte und
zugestandene Deutungshoheit
Judasbrief
Einleitung
1 Text(kritik), frühe Bezeugung und Platzierung im Kanon
1.1 Text(kritik)
1.2 Frühe Bezeugung und Platzierung im Kanon
2 Literarische Form, Gliederung und Gedankenfolge
3 Quellen und Traditionsmilieu
3.1 Traditionsmilieu
3.2 Das Zitat aus 1Hen 1,9 in Jud 14-15
4 Der Judasbrief als pseudepigraphes Schreiben: Irgendwer, irgendwo, irgendwann
4.1 Welcher Judas?
4.2 Authentisch?
4.3 ... doch eine Verfasserfiktion
4.4 Geographisch-zeitliche Einordnung: Es bleibt bei irgendwann und irgendwo
5 Der Judasbrief und sein prophetischer Anspruch
5.1 Der Anspruch der οὗτοί εἰσιν-Aussagen
5.2 Prophetisches Überführen bei Paulus und Judas
6 Adressaten- und Gegenspieler: Zwischen literarischem Schwarz-Weiß und lebendigen
Grauabstufungen
7 Wo sieht „Judas" den inhaltlichen Knackpunkt der Kontroverse?
8 Der prophetische Brief im theologischen Querschnitt: 22 Thesen zur Orientierung
Auslegung
1-2 Präskript
3-23 Briefkorpus
3-4 Briefkorpuseröffnung: Thema und Anlass
Exkurs 1: Die soziale Dimension des Asebie-Vorwurfs
5-16 Briefkorpusmitte I in Jud 5-16: Der souveräne Kyrios, seine Geschichtshoheit und die
Gerichtsverfallenheit der Gegenspieler
5-10 Beweisaufnahme
5-7 Der biblische Erweis der uneingeschränkten Souveränität des Kyrios
Exkurs 2: Textkritische Lagebeurteilung in Jud 5
8-10 Die Gegenspieler als Lästerer der göttlichen Geschichtshoheit auf dem Weg ins
Verderben
11-13 Prophetische Vorwegnahme der endgerichtlichen Verurteilung
14-16 Der maßgebliche Erwartungshorizont: Der Kyrios kommt zum universalen Endgericht
17-19 Briefkorpusmitte II: Es ist Endzeit, die Gerichtserwartung topaktuell
Exkurs 3: Die textkritische Großbaustelle in Jud 22-23
24-25 Briefschluss: Ein geniales theozentrisches Finale
Zweiter Petrusbrief
Einleitung
1 Text(kritik), frühe Bezeugung und Platzierung im Kanon
1.1 Text und frühe Bezeugung
1.2 Textkritische Situation
1.3 Kanontheologische Stellung
2 Literarische Form, Gliederung und Gedankenfolge
3 Quellen und Traditionsmilieu
3.1 Die Gottesstimme in der synoptischen Verklärungsüberlieferung und in 2Petr 1,17
3.2 Der Judasbrief in 2Petr 2-3
3.3 Die Petrusapokalypse und 2Petr: Ein Unentschieden mit stimulierender Wirkung
4 Der reale Autor, seine Petrusfiktion, sein Aufenthaltsort und seine Zeit
4.1 Der Autor und seine Petrusfiktion
4.2 Entstehungszeit
4.3 Entstehungsort
5 Adressaten und Gegenspieler: Zwischen literarischem Schwarz-Weiß und realen Grautönen
6 Der testamentarische Brief im theologischen Querschnitt: 25 Thesen zur Orientierung
Auslegung
1,1-2 Präskript
1,3-11 Proömium: Die Grundpolarität christusgläubiger Existenz
1,3-4 als Scharnier: Vergewisserung einer Existenz, über die Größeres nicht gedacht werden kann
1,5-11 Christusgläubige Existenz im Spannungsfeld von Heilszuschreibung und Heilsgefährdung:
Ethos und Identität
Exkurs 4: Exklusive Identität und inklusives Ethos in 2Petr
Exkurs 5: Die Ambipolarität der Heilsvorstellung und das strategische Potenzial der Rede von
der Basileia Jesu Christi in 2Petr 1,11
1,12-3,16 Briefkorpus
1,12-21 Briefkorpuseröffnung: Autoritätssicherung und Profilierung des Schreibens als Testament
2,1-22 Briefkorpusmitte I: Göttliche Souveränität und polemische Diskreditierung
2,1-3 „Es werden Falschlehrer auftreten"
2,4-10a Der biblische Erweis ungebrochener göttlicher Souveränität
2,10b-11 als Scharnier: Überblendung aus dem Allgemeinen ins Konkrete
2,12-22 Polemische Diskreditierung der Gegenspieler und Sorge um die Grenzgänger
2,12-16 Polemische Diskreditierung der Gegenspieler I
Exkurs 6: Vage Spuren einer strukturellen Rezeption von Jud in 2Petr 2,12-19?
2,17-19 Polemische Diskreditierung der Gegenspieler II und Sorge um die Grenzgänger
2,20-22 Polemische Zuspitzung
3,1-13 Briefkorpusmitte II: „Der Tag des Herrn kommt, sicherlich!"
3,1-4 Die These der Endzeitspötter
Exkurs 7: ἐπαγγελία, ἐπάγγελμα und ἐπαγγέλλομαι in 2Petr
3,5-7 Erwiderung I
Exkurs 8: Weltuntergangsvorstellungen in Welt und Umwelt von 2Petr
3,8-9 Erwiderung II
Exkurs 9: Ein Gedankenexperiment zu einem weitgefassten πᾶς - Räumt „Petrus" den
Parusiekritikern doch noch eine Chance auf Heil ein?
3,10 als Scharnier: Der Tag des Herrn ist ambipolar und kommt für alle
Exkurs 10: Strategische Ambiguierungen zwischen 2Petr 3,7.10.12 zur literarischen
Inszenierung der Ambipolarität des Herrn-Tages auch für die Briefadressaten
3,11-13 Der Tag und die Adressaten: Im Spannungsfeld von Zuspruch und Mahnung
3,14-16 Briefkorpusabschluss: Schlussfolgerungen und Einhegung „anderer" Autoritäten
3,17-18 Briefschluss