Andreas Bergmann

Die Rechtsfolgen des ungerechten Vertrages

Die Grundlegung einer Lehre der materiellen Vertragsgerechtigkeit
2014. 80 Seiten.
inkl. gesetzl. MwSt.
  • fadengeheftete Broschur
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  • 978-3-16-153109-5
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Beschreibung
Alleine der Wille der Parteien bringt keine Rechtsfolgen hervor. Der Vertrag bedarf der Anerkennung durch die Rechtsordnung. Der Gedanke der materiellen Vertragsgerechtigkeit bindet diese Anerkennung an die inhaltliche Richtigkeit des Vertrags. Anknüpfend an die berühmte lex secunda entwirft Andreas Bergmann ein Rechtsfolgenprogramm für ungerechte Verträge.