Andreas Bergmann
Die Rechtsfolgen des ungerechten Vertrages
Die Grundlegung einer Lehre der materiellen Vertragsgerechtigkeit
2014. 80 Seiten. Unveränderte eBook-Ausgabe 2025.
DOI
10.1628/978-3-16-166818-0 inkl. gesetzl. MwSt.
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Alleine der Wille der Parteien bringt keine Rechtsfolgen hervor. Der Vertrag bedarf der Anerkennung durch die Rechtsordnung. Der Gedanke der materiellen Vertragsgerechtigkeit bindet diese Anerkennung an die inhaltliche Richtigkeit des Vertrags. Anknüpfend an die berühmte lex secunda entwirft Andreas Bergmann ein Rechtsfolgenprogramm für ungerechte Verträge.