Die Umsetzung der Mediationsrichtlinie in Frankreich und Deutschland 978-3-16-158964-5 - Mohr Siebeck
Rechtswissenschaft

Lisa Schreck

Die Umsetzung der Mediationsrichtlinie in Frankreich und Deutschland

Eine rechtsvergleichende Untersuchung zur Förderung der Mediation unter besonderer Berücksichtigung der Mediationskostenhilfe

2020. XV, 206 Seiten.
erscheint im Juli

Veröffentlichungen zum Verfahrensrecht 171

64,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.
fadengeheftete Broschur
ISBN 978-3-16-158964-5
in Vorbereitung
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Lisa Schreck untersucht rechtsvergleichend die Umsetzung der Mediationsrichtlinie 2008/52/EG in Frankreich und Deutschland und zeigt anhand konkreter Gesetzesvorschläge auf, wie das Ziel der Förderung der Mediation in Deutschland langfristig noch besser verwirklicht werden kann. Einen vielversprechenden Ansatzpunkt bildet dabei die Einführung einer Mediationskostenhilfe.
Die Mediation ist als wichtiges Instrument der alternativen Streitbeilegung nicht mehr aus Europa wegzudenken. Sie stellt eine schnelle, nachhaltige und kostengünstige Alternative zum Gerichtsverfahren dar. Trotzdem hat die Mediation ihr volles Potential noch nicht entfaltet. Lisa Schreck untersucht umfassend die Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei der Umsetzung der Mediationsrichtlinie 2008/52/EG in Frankreich und Deutschland und zeigt, inwieweit die Mediation durch die Umsetzung der Mediationsrichtlinie in beiden Ländern gefördert werden konnte, welche Instrumente sich zur Förderung der Mediation bewährt haben und wo weiterhin Nachbesserungsbedarf besteht. Einen interessanten Ansatzpunkt zur Förderung der Mediation bildet dabei die Einführung einer Mediationskostenhilfe. Die Autorin legt anhand konkreter Gesetzesvorschläge dar, wie eine bessere Förderung der Mediation gelingen kann.
Personen

Lisa Schreck Geboren 1989; Studium der Rechtswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der Université d'Angers; Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht, Europäische Privatrechtsgeschichte der Neuzeit und Rechtsvergleichung an der Universität zu Kiel; Rechtsreferendarin im Bezirk des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts; 2019 Promotion.

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