Gestaltungsfreiheit und Gestaltungsgrenzen im polnischen Vertragskonzernrecht 978-3-16-151435-7 - Mohr Siebeck
Rechtswissenschaft

Joanna Schubel

Gestaltungsfreiheit und Gestaltungsgrenzen im polnischen Vertragskonzernrecht

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ISBN 978-3-16-151435-7
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Joanna Schubel untersucht die Konzernrechte Polens und Ungarns, um den Beteiligten nationaler und grenzüberschreitender Unternehmensgruppen Wege aufzeigen, ihre Beziehungen rechtssicher zu gestalten. Sie empfiehlt den Abschluss von Konzernverträgen, für deren Ausgestaltung Vorschläge unterbreitet werden.
Der Beitritt zur Europäischen Gemeinschaft hat in den ostmitteleuropäischen Staaten Reformen des Gesellschaftsrechts veranlasst, welche teilweise auch die Schaffung eines modernen Konzernrechts beinhalten. Joanna Schubel untersucht die konzernrechtlichen Regelungen des polnischen Gesetzbuches für Handelsgesellschaften (KSH) aus dem Jahre 2000 und des ungarischen Konzernrechts von 2006. Sie zeigt den Beteiligten nationaler und grenzüberschreitender Unternehmensgruppen Wege auf, ihre Beziehungen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Gruppenstrategien rechtssicher zu gestalten. Hierfür ist nach Ansicht der Autorin der Abschluss von Konzernverträgen zu empfehlen, für deren Ausgestaltung sie der Praxis Gestaltungsvorschläge unterbreitet. Der Blick auf das polnische und ungarische Recht demonstriert zugleich, wie das deutsche Vertragskonzernrecht weiterentwickelt werden könnte.
Personen

Joanna Schubel Geboren 1979; Studium der Rechtswissenschaft in Krakau und Heidelberg; 2004–07 Graduiertenkolleg an der Andrássy Universität Budapest; 2009 Promotion; Associate in der Rechtanwaltskanzlei DZP in Warschau.

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