Xiaoye Wang

Monopole und Wettbewerb in der chinesischen Wirtschaft

Eine kartellrechtliche Untersuchung unter Berücksichtigung der US-amerikanischen und deutschen Erfahrungen bei der Fusionskontrolle
1993. XVIII, 241 Seiten.
DOI 10.1628/978-3-16-158435-0
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Beschreibung
China befindet sich im Übergang zu einer Wettbewerbswirtschaft, das Ziel einer Marktwirtschaft ist neuerdings sogar in der chinesischen Verfassung festgeschrieben. Wettbewerb braucht Wettbewerber, also unabhängige Unternehmen. Die Regierung Chinas fördert jedoch wie in alten Zeiten die Bildung monopolistischer Kombinate. Seit 1989 enthalten die Entwürfe für das Wettbewerbsrecht kein Antimonopolrecht mehr.
Xiaoye Wang stellt die Probleme der neuen Kombinate an vielen Beispielen dar und setzt sich für den Schutz des Wettbewerbs vor der Marktmacht der Konzerne ein. Dazu arbeitet sie die Grundsätze für ein den den chinesischen Verhältnissen gerecht werdendes Antimonopolrecht heraus.
Konzerne wie in China bilden sich auch anderswo beim Übergang zur Marktwirtschaft heraus, vor allem in den GUS-Staaten. Ihre Probleme werden hier erstmals systematisch und detailliert dargestellt.

Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht (StudIPR)