Benjamin Glunz

Psychologische Effekte beim gerichtlichen Einsatz von Videotechnik

Eine empirische und rechtsvergleichende Untersuchung zum US-amerikanischen, australischen und deutschen Zivilprozess
2012. 460 Seiten.
inkl. gesetzl. MwSt.
  • fadengeheftete Broschur
  • lieferbar
  • 978-3-16-151736-5
Auch verfügbar als:
Beschreibung
Das videovermittelte Auftreten von Parteien und Beweispersonen im zivilgerichtlichen Verfahren bringt psychologische Effekte mit sich. Benjamin Glunz stellt diese Effekte ausführlich dar, prüft ihre Vereinbarkeit mit dem US-amerikanischen, australischen und deutschen Zivilprozessrecht und mahnt einen vorsichtigen Umgang mit dem Videomedium an.

Veröffentlichungen zum Verfahrensrecht (VVerfR)