Matthias Valta
Staatenbezogene Wirtschaftssanktionen zwischen Souveränität und Menschenrechten
2019. 297 Seiten.
DOI
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Angesichts der weltweiten wirtschaftlichen Verflechtung sind Wirtschaftssanktionen das Mittel der Wahl um Gefahren und Völkerrechtsbrüchen durch Staaten zu begegnen, auch wenn sie zuerst die Bevölkerung treffen. Das Welthandelsrecht, ein zunehmend materialisiertes Verständnis der Souveränität und des Interventionsverbots, das Recht der Gegenmaßnahmen, die Grund- und Menschenrechte sowie die Verhältnismäßigkeit setzen Grund und Grenzen für ihren Einsatz.