Religion in the Roman Empire (RRE)
Geschäftsführender Herausgeber: Jörg Rüpke (Erfurt)
Herausgeber: Katell Berthelot (Aix-en-Provence), Jan Dochhorn (Durham), Maren Niehoff (Jerusalem), Rubina Raja (Aarhus), Jörg Rüpke (Erfurt), Christopher Smith (St Andrews), Chiara Ombretta Tommasi (Pisa), Markus Vinzent (Erfurt), Annette Weissenrieder (Halle a.d. Saale)
Beirat: Nicole Belayche (Paris), Robyn Le Blanc (Greensboro, NC), John Curran
(Belfast), Richard L. Gordon (Erfurt), Gesine Manuwald (London), Volker Menze (Wien), Blossom Stefaniw (Oslo), Miguel John Versluys (Leiden), Greg Woolf (Los Angeles)
12. Jahrgang (2026) / Preis je Jahrgang (3 Hefte mit insgesamt ca. 430 Seiten)
Religion in the Roman Empire (RRE) hat das Ziel, neue und integrative Perspektiven auf Religion in der antiken Welt mit Hilfe einer fächerübergreifenden Methodologie zu fördern und abzubilden. RRE widmet sich der Interdisziplinarität sowie neuen Ansätzen in der Religionswissenschaft und bietet die Möglichkeit, neue, im Entstehen begriffene Forschungsarbeiten aufzugreifen und weiterzuführen. Dadurch können die Fächergrenzen zwischen Religionsgeschichte, Archäologie, Anthropologie, Altphilologie, Alter Geschichte, jüdischer Geschichte, rabbinischen Studien, der Wissenschaft vom Neuen Testament und frühen Christentum, der Patristik, koptischen Studien, gnostischen und manichäischen Studien und Arbeiten zur Spätantike und orientalischen Sprachen überwunden werden.
Wir hoffen, die Entwicklung neuer Forschungsansätze anzuregen, die die lokale und globale Entwicklung der multidimensionalen pluralistischen Religionen der Antike erfassen.
Open Access
Diese Zeitschrift wird im Subscribe-to-Open-Modell (S2O) veröffentlicht. Das Modell verbindet die Vorteile des klassischen Abonnements mit den Möglichkeiten von Open Access.
Was bedeutet S2O?
Im S2O-Modell werden Inhalte einer Zeitschrift Open Access zugänglich gemacht, wenn eine ausreichende Anzahl von institutionellen Abonnements gehalten wird. So wird Open Access gemeinschaftlich durch Bibliotheken finanziert – ohne dass für Autor*innen Publikationsgebühren entstehen.
Was bedeutet das für Ihren Beitrag?
- Zunächst erscheint Ihr Beitrag als Online First-Veröffentlichung und ist in dieser Zeit nur für Abonnent*innen zugänglich.
- Ob Ihr Beitrag bei Aufnahme in ein Heft der Zeitschrift im Open Access erscheint, hängt vom Abonnementstand der Zeitschrift ab.
- Wird die erforderliche Abonnentenschwelle im Februar eines Jahres erreicht, erscheint der gesamte Jahrgang Open Access.
- Wird die Schwelle nicht erreicht, erscheint der Jahrgang – und damit auch Ihr Beitrag in einem Heft dieses Jahrgangs – nicht im Open Access und ist nur für Abonnent*innen zugänglich. - Sie haben die Möglichkeit, durch Vereinbarung einer Article Processing Charge (APC) in Höhe von 1.300,- EUR für den Fall des Nichterreichens der Abonnentenschwelle die Open-Access-Veröffentlichung Ihres Beitrags sicherzustellen.
Ihre Vorteile bei Open Access
Open-Access-Beiträge sind weltweit frei zugänglich und werden in der Regel häufiger gelesen, zitiert und rezipiert. Sie erhöhen damit die Sichtbarkeit und Reichweite Ihrer Forschung erheblich.
Wie können Sie das S2O-Modell unterstützen?
Empfehlen Sie Ihrer Bibliothek ein Abonnement der Zeitschrift.
Ein institutionelles Abonnement ermöglicht Open Access für alle Beiträge – auch für Ihren eigenen. Zugleich ist ein Abonnement deutlich kostengünstiger als einzelne APCs und trägt nachhaltig zur Finanzierung wissenschaftlicher Publikationen bei.
Die folgenden Zeitschriften erscheinen im S2O-Modell:
Historical Interactions of Religious Cultures (HIReC)
Philosophy, Theology and the Sciences (PTSc)
Religion in the Roman Empire (RRE)
Rabels Zeitschrift für ausländisches und internationales Privatrecht (RabelsZ)