Koordinationsmethoden im Internationalen Privat- und Verfahrensrecht 978-3-16-157015-5 - Mohr Siebeck
Rechtswissenschaft

Richard Johannes Bader

Koordinationsmethoden im Internationalen Privat- und Verfahrensrecht

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fadengeheftete Broschur
ISBN 978-3-16-157015-5
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IPR und IZVR enthalten eine Vielzahl von Rechtsnormen nationaler, supra- und internationaler Herkunft. Diese Normen müssen miteinander koordiniert sein. Dazu analysiert Richard Johannes Bader die einzelnen Koordinationsmethoden. Sodann stellt er Koordinationsprobleme dar, führt sie jeweils einer Lösung zu und leitet schließlich Prinzipien zur Koordinationsverbesserung her.
Das Internationale Privat- und Verfahrensrecht enthält eine Vielzahl von Rechtsakten, die auf drei unterschiedlichen Regelungsebenen entstanden sind: auf nationaler, EU-rechtlicher und staatsvertraglicher Ebene. Bei der Fülle von Rechtsnormen auf diesen Regelungsebenen stellt sich die Frage, ob die jeweiligen Normgeber darauf achten, dass diese mit anderen Normen und Rechtsakten auf derselben oder auf einer anderen Ebene koordiniert sind – und wenn das nicht der Fall ist: wie die Koordination verbessert werden kann. Zu diesem Zweck arbeitet Richard Johannes Bader zunächst die einzelnen Methoden dieser Koordination heraus und kategorisiert sie. Aus den so herausgearbeiteten Methoden leitet er sodann Koordinationsprobleme ab und führt sie jeweils einer Lösung zu. Diese Lösungen werden nach Gruppen geordnet, um hieraus schließlich Prinzipien zur Lösung von Koordinationsproblemen herzuleiten.
Personen

Richard Johannes Bader Geboren 1986; Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen und Aix-en-Provence (Maîtrise en droit); Akademischer Mitarbeiter an der Universität Tübingen; LL.M.-Studium am Europakolleg in Brügge; 2015–17 Referendariat am Landgericht Tübingen mit Stationen u.a. am Gerichtshof der Europäischen Union in Luxemburg und im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin; 2017 Eintritt in den höheren Justizdienst des Landes Baden-Württemberg; 2018 Promotion.

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