Rabels Zeitschrift für ausländisches und internationales Privatrecht (RabelsZ)
The Rabel Journal of Comparative and International Private Law
Zeitschrift des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht, Hamburg
Herausgegeben von:
Holger Fleischer, Ralf Michaels, Anne Röthel (Max-Planck-Institut),
Jens Kleinschmidt (Universität Trier), Wolfgang Wurmnest (Universität Hamburg)
Band 90 (2026) / Preis je Band (4 Hefte mit insgesamt ca. 820 Seiten)
Die Zeitschrift wurde im Jahr 1927 von Ernst Rabel gegründet. In dieser Tradition versteht sie sich heute als globales Forum für den wissenschaftlichen Austausch auf den Gebieten des internationalen Privat- und Verfahrensrechts, der Rechtsvergleichung sowie des transnationalen Privatrechts. Grundlegende Abhandlungen von Autorinnen und Autoren aus aller Welt werden in deutscher, englischer oder französischer Sprache im Open Access veröffentlicht.
Open Access
Seit 2024 publiziert der Verlag die Rabels Zeitschrift im Rahmen eines Subscribe-to-Open-Modells (S2O) als Open-Access-Zeitschrift unter einer CC-Lizenz.
Das Subscribe-to-Open-Modell (S2O) ist fair und nachhaltig. Es baut auf erprobten Strukturen und bestehenden Partnerschaften zwischen Verlag und institutionellen Beziehern einer Zeitschrift auf. Der Stamm der institutionellen Subskribenten ermöglicht die Überführung in den Open Access und damit den freien Zugang für alle Leserinnen und Leser, indem das Abonnement wie bisher weitergeführt wird. Wird der erforderliche Schwellenwert an institutionellen Subskribenten in einem Jahr nicht erreicht, erscheint der folgende Jahrgang wieder hinter der Bezahlschranke, um die wirtschaftliche Stabilität der Zeitschrift nachhaltig zu sichern. Für Beiträgerinnen und Beiträger entstehen keine Article Processing Charges (APC), die Publikation in einer S2O-Zeitschrift ist kostenlos. Die Nutzer und Nutzerinnen dürfen die Volltexte der Artikel lesen, herunterladen, kopieren, verbreiten, ausdrucken, durchsuchen, verlinken oder für jeden anderen rechtmäßigen Zweck gemäß der CC-Lizenz verwenden, ohne vorher die Erlaubnis des Verlags oder des Autors einzuholen. Dies steht im Einklang mit der BOAI-Definition von Open Access.